Beauty-Tipps für eine schöne Haut

2012-03-09 12:30 -

Zwei Schönheitsprobleme unter denen viele Frauen leiden sind Falten und Cellulite, die auch „Orangenhaut“ genannt wird. Bei Letzterer wird die Haut an verschiedenen Problemzonen wie Po, Oberschenkel oder Oberarm wellig und bekommt Dellen. Beide Beautymakel treten vermehrt mit zunehmendem Alter auf, können aber auch bereits in jungen Jahren in Erscheinung treten. Sie sind oft genetisch bedingt. Cellulite hängt häufig zusätzlich mit dem Hormonhaushalt zusammen. Sie kann allerdings auch die Folge von Übergewicht, falscher Ernährung oder von zu wenig Bewegung sein.

Um diese Makel loszuwerden, ohne sich gleich unters Messer legen zu müssen, haben wir verschiedene Beauty-Tipps für Sie. Die Grundlage ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, mit möglichst wenig tierischen Fetten und Kohlenhydraten und stattdessen vielen Vollkornprodukten sowie viel Gemüse und Obst. Crashdiäten sind bei Cellulitis meist eher kontraproduktiv. Alkohol und Rauchen sollte man weitestgehend einschränken. Es ist ratsam viel zu trinken, vor allem Wasser, Fruchtsaftschorlen, grünen Tee oder andere Teesorten, die den Stoffwechsel in Schwung bringen.

Eine Anregung der Durchblutung kann positive Auswirkungen haben, weil sich dadurch Wasseransammlungen in der Haut reduzieren lassen. Man erreicht sie durch regelmäßige Beauty-Massagen mit einer nicht zu festen Hautbürste, durch Wechselduschen oder durch Peelings mit Meersalzen, Kaffeesatz oder Algenextrakten, die ein bis zweimal pro Woche, von den Füßen aufwärts, durchgeführt werden sollten. Die regelmäßige Einnahme von Schüssler-Salz Nummer 1 kann zur Bekämpfung beider Schönheitsmakel eingesetzt werden. Es stärkt das Bindegewebe, strafft die Haut und glättet ganz natürlich Falten.

Bei Cellulite können sudgetränkte Kompressen hilfreich sein, die dem Körper bestimmte natürliche Wirkstoffe verabreichen. Für den Sud empfehlen sich Efeublättern, Schöllkraut oder Linde. Cellulite kann zusätzlich bekämpfet werden durch das Betreiben von Ausdauersportarten, wie Schwimmen, Laufen oder Radfahren. Sie stärken die betroffenen Körperzonen. Man sollte es allerdings nicht übertreiben und zu exzessiv sportlich tätig werden, das kann nämlich das Gegenteil des gewünschten Effekts zur Folge haben.

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