Julia Käsehage
Julia Käsehage
Mehrsprachige Online-Redakteurin mit einer Leidenschaft für Kommunikation und die Magie der Sprache. Spezialisiert auf ästhetische Chirurgie und Ernährung.
Erstellt am 29.01.2018 · Update Gestern

Übersicht Inhaltsverzeichnis

  • Einführung
  • Was ist Alopezie?
  • Wer kann von Alopezie betroffen sein?
  • Was verursacht Alopezie?
  • Kann der Lebensstil den Haarausfall beeinflussen?
  • Arten der Alopezie
  • Welcher Spezialist befasst sich mit Alopezie?
  • Wie läuft der erste Besuch beim Spezialisten ab?
  • Methoden zur Behandlung von Alopezie
  • Risiken und Nebenwirkungen
  • Ergebnisse
  • Häufig gestellte Fragen
  • Erfahrungsberichte
  • Quellen

Einführung

Während Haarausfall nicht gleich Haarausfall ist, leiden Männer und Frauen jeden Alters gleichermaßen unter dem Verlust ihrer Haare, wobei in einigen Fällen zudem der Bart und der Rest des Körpers betroffen sein können. Dabei stehen Haare universell für ein jugendliches Aussehen und blühende Gesundheit - sowohl für Männer als auch für Frauen.

Menschen, die von Haarausfall, auch Alopezie genannt, betroffen sind, leiden somit in vielen Fällen auch psychisch unter dem Verlust ihrer Haare, wobei die Ursachen dafür so vielfältig sind, wie die Formen in der er auftreten kann.

Haarverlust Mann

70% der Männer sind von androgenetischer Alopezie betroffen

Was ist Alopezie?

Das Wort Alopezie ist ein Oberbegriff für Haarausfall oder -abbau, der nach und nach zu einer Verdünnung oder zum vollständigen Verschwinden des Haares führen kann.

Alopezie kann sich in folgenden Bereichen des Körpers auftreten:

  • Gesamte Kopfhaut
  • Einzelne Bereiche der Kopfhaut
  • Bart
  • Körper
  • Gesicht

Die unterschiedlichen Arten von Haarausfall können ein Indikator für verschiedene Krankheiten sein. Am weitesten verbreitet ist die Alopecia Areata, unter der nach Angaben der U.S. National Alopecia Areata Foundation 150 Millionen Menschen weltweit leiden, sowie die androgenetische Alopezie, von der weltweit 70% der Männer und 40% der Frauen betroffen sind.

Wer kann von Alopezie betroffen sein?

Jeder Mensch kann unter Haarausfall leiden - Männer und Frauen jeden Alters und sogar Kinder. Im Allgemeinen konzentriert sich bei Männern der Haarausfall auf die Schläfen, den Haaransatz und die Krone, wohingegen bei Frauen eine allgemeine Verdünnung im Bereich der Krone stattfindet.

Haarausfall Frau nach dem Kämmen

Alopezie kann viele verschiedene Ursachen haben

Was verursacht Alopezie?

Alopezie bzw. Haarausfall kann von vielen Ursachen und Faktoren abhängen, die nicht alle leicht erkenn- oder identifizierbar sind. Somit wird geraten, einen Arzt mit Erfahrung in Dermatologie und Trichologie zu kontaktieren. Der Spezialist ist in der Lage, jegliche Symptome des Patienten eingehend zu untersuchen und zu beurteilen, die Ursachen des Haarausfalls korrekt zu identifizieren, sowie geeignete Therapien zur Beseitigung oder Linderung des Problems aufzuzeigen.

Das Zentrum für moderne Haartransplantation gibt an, dass die häufigsten Ursachen von Haarausfall auf folgenden Faktoren beruhen:

  • Hormonelle Faktoren
  • Genetische Veranlagung
  • Entbindung
  • Stress
  • Ernährungsbedingte Mängel
  • Autoimmunerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Hormonelle Erkrankungen
  • Hypothyreose

Darüber hinaus können weitere Faktoren, die zur Entstehung von Alopezie beitragen, auch äußere Umwelteinflüsse wie Luftverschmutzung oder übermäßige UV-Belastung sein.

Mann mit dünnem Haar

Stress und schlechte Gewohnheiten können das Haar beeinflussen

Kann der Lebensstil den Haarausfall beeinflussen?

Der Lebensstil und die täglichen Gewohnheiten können stets einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit sowie die Ausprägung und Verschlechterung gewisser Symptome oder Krankheiten haben. Dies ist auch bei Alopezie der Fall.

So kann in manchen Fällen die Ursache des Haarverlusts in einer schädlichen Kombination aus emotionalem Stress, schlechten Gewohnheiten und Unterernährung liegen. Diese schwächt das Haar, lässt es dünner und stumpf werden und begünstigt somit den Haarausfall.

Es existieren einige Mythen hinsichtlich der Ursachen, die den Haarausfall fördern. Viele nehmen an, dass das häufige Tragen von Hüten oder Helmen oder auch das häufige Haarewaschen zu einem verstärkten Verlust der Haare führen kann. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Nach Ansicht der Spezialisten des Zentrums für moderne Haartransplantation in Berlin, ist der beste Weg, Haarausfall zu verhindern, ihn rechtzeitig zu erkennen und sich von einem Spezialisten eine geeignete Behandlung empfehlen lassen. Haarausfall, der im Anfangsstadium erkannt wird, lässt sich zudem einfacher behandeln.

Kreisrunder Haarausfall Alopecia Areata

Kreisrunder Haarausfall der Alopecia Areata

Arten der Alopezie

Die Bezeichnung Alopezie ist ein Oberbegriff, der für alle Arten von Haarausfall steht. Er kommt aus dem Griechischen (alópex) und bedeutet "Fuchs", ein Name, der diese Pathologie aufgrund des charakteristischen fleckigen Haarausfalls, den der Fuchs im Frühjahr erleidet, erhalten hat.

Es existieren verschiedene Arten von Alopezie, von denen jede eine unterschiedliche Ursache und einen unterschiedlichen Verlauf hat:

Androgenetische Alopezie (AGA): Sie ist die am häufigsten vorkommende und zeichnet sich durch einen generalisierten und fortschreitenden Haarausfall aus. Sie ist hauptsächlich auf genetische Prädispositionen und hormonelle Faktoren zurückzuführen, insbesondere auf die Miniaturisierung des Follikels (Verminderung des Durchmessers der Haare) und die Aktivität eines bestimmten Enzyms, das der Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron dient. Die Behandlung kann mit pharmakologischer Therapie (z.B. Finasterid oder Minoxidil) sowie mit minimal invasiven (Biostimulation, Carboxytherapie, PRP) oder chirurgischen (Haartransplantation) Methoden durchgeführt werden.

Alopecia Areata (AA): Es gibt verschiedene Arten von Alopecia Areata, welche die häufigste Ursache für lokalisierten oder unregelmäßigen Haarausfall ist. Der Alopecia Areata Deutschland e.V. definiert Alopecia Areata als kreisrunden Haarausfall in bestimmten Bereichen der Kopfhaut, wobei die sonstige Körperbehaarung, sowie Augenbrauen und Wimpern in der Regel nicht betroffen sind. Obwohl sie normalerweise als Autoimmunerkrankung eingestuft wird, ist ihr Ursprung unbekannt und man nimmt an, dass mehrere Faktoren ihre Entstehung begünstigen, wobei ihre Entwicklung durch die Genetik sowie Stress beeinflusst wird. Alopecia Areata kann mit anderen Krankheiten wie Atopie in Verbindung gebracht werden. Die verfügbaren Therapien sind, auch in diesem Fall, pharmakologisch, minimal invasiv und chirurgisch.

Psychogene Alopezie: Es besteht der Verdacht, dass Haarausfall auch durch Stress und Angst verursacht werden kann, obwohl es diesbezüglich noch keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise gibt. Dies könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass ein Übermaß an Stress oder Angst eine Immunantwort hervorruft, die eine Reihe von biochemischen Prozessen im Körper auslöst, welche wiederum zu einer Schwächung der Follikel und somit der Haare führen können. Ein Fall von psychogener Alopezie wird häufig vermutet, wenn keine androgenetische Alopezie oder andere Erkrankungen, die zu Haarausfall geführt haben könnten, vorliegen. In manchen Fällen arbeiten Spezialisten mit Persönlichkeitstests, um eine Diagnose stellen zu können.

Vernarbende Alopezie: In diesem Fall ist permanenter Haarausfall auf eine Krankheit oder ein Trauma, wie z.B. Lupus, bakterielle Infektionen, Pilze, Tumore oder Wunden zurückzuführen. Der Facharzt muss die Diagnose durch eine Biopsie und histologische Untersuchung stellen, und die Therapie kann, ähnlich wie bei anderen Formen der Alopezie, pharmakologische, minimal invasive und chirurgische Behandlungen umfassen.

Universelle Alopezie: Es handelt sich dabei um eine sehr seltene Krankheit, von der nur einer unter Viertausend Menschen betroffen ist, wie die Forscher des GARD (Genetic and Rare Diseases Information Center) angeben. Betroffene leiden unter einer vollständigen Abwesenheit von Haaren, sowohl auf der Kopfhaut als auch am Rest des Körpers. In der Regel beginnt diese Krankheit mit einer Verdünnung des Haares am Körper oder auf dem Kopf und führt letzten Endes zu einem vollständigen Verlust der Haarfollikel. In einigen Fällen kann der Beginn und die Ausbreitung der universellen Alopezie sehr schnell erfolgen und plötzlich eintreten. Während sie als eine fortgeschrittene Form der Alopecia Areata gilt und auch sie den Autoimmunerkrankungen zuzuordnen ist, ist ihre Ursache unbekannt und es ist derzeit keine Heilung möglich. Manche Personen, die unter dieser Krankheit leiden, können jedoch nach langer Zeit ein spontanes Haarwachstum verzeichnen.

Untersuchung Dermatologe Haare

Eine eingehende Untersuchung ist zur Diagnosestellung erforderlich

Welcher Spezialist befasst sich mit Alopezie?

Der Zweig der Medizin, der Haut und Kopfhaut behandelt, ist die Dermatologie, so dass Sie für die Behandlung von Haarausfall einen Dermatologe kontaktieren müssen.

Für jede medizinische Behandlung ist es stets wichtig, sich an spezialisierte und akkreditierte Experten zu wenden. Wir empfehlen Ihnen aufgrund dessen, folgende Punkte zu prüfen:

Die beste Klinik ist stets diejenige, die über optimale Einrichtungen und Geräte zur Durchführung der Behandlungen verfügt, sowie mit Spezialisten arbeitet, die über entsprechende Erfahrung und Studien, Zertifikate und Genehmigungen verfügen, um Patienten mit Alopezie behandeln zu dürfen.

Arzt Dermatologie

Der Spezialist beurteilt den Grad der Alopezie

Wie läuft der erste Besuch beim Spezialisten ab?

Im Rahmen des ersten Termins stellt der Arzt den Grad der Alopezie sowie das Ausmaß des Haarausfalls fest und beurteilt zudem den Zustand des Spenderbereichs, falls Sie sich für eine Haartransplantation entschieden haben.

Nachdem er alle Informationen hinsichtlich des Gesundheitszustandes und der Krankengeschichte des Patienten gesammelt hat, führt er eine körperliche Untersuchung durch und veranlasst in einigen Fällen zudem einige spezifische Tests. Diese dienen dazu, eine korrekte Diagnose und einen darauf basierenden Behandlungsplan zu erstellen. Zu den Tests können folgende gehören:

  • Dermatoskopie
  • Trichogramm
  • Trichoscan
  • Sebometria
  • Bluttests
  • Messung von Schilddrüsenhormonen
  • Kopfhautbiopsie

Methoden zur Behandlung von Alopezie

Für Patienten mit Alopezie stehen sowohl medizinische als auch chirurgische Therapien zur Verfügung. Erstere bieten eine Vielzahl von Wirkstoffen, die helfen können, den Auswirkungen dieser Krankheit entgegenzuwirken. Hierbei ist vor allem PRP (Platelet-Rich Plasma) zu erwähnen, wobei es sich um Thrombozytenreiches Plasma handelt, das aus dem eigenen Blut des Patienten extrahiert wird. Dank der darin enthaltenen Wachstumsfaktoren werden die Haarwurzeln und somit das Haarwachstum stimuliert.

Nach Ansicht der Spezialisten des Zentrums für moderne Haartransplantation ist bei fortgeschrittener Alopezie die minimalinvasive und gewebeschonende Einzelhaartransplantation zu empfehlen. Für den Fall von ersten Symptomen, ist diese Art von Therapie jedoch zu fortgeschritten, sodass medizinische und kosmetische Behandlungen eher geeignet sind.

Zum chirurgischen Therapieansatz zählt die Eigenhaartransplantation, welche darin besteht, die Haarwurzeln von einem Spenderbereich in den Bereich, der vom Haarausfall betroffen ist, zu übertragen. Die Transplantation wird in der Regel mittels folgender Techniken durchgeführt:

  • Transplantation mittels Streifentechnik oder FUT (Follicular Unit Transplantation): Diese Technik besteht aus der Extraktion eines Streifens der Kopfhaut des Spenderbereichs und der dort vorhandenen Haarwurzeln, die dann im Empfangsbereich isoliert und transplantiert werden.
  • Transplantation mit FUE-Technik (Follicular Unit Extraction): Diese Technik ist neuer als die erste und ermöglicht die Extraktion einzelner Haarwurzeln dank einer sehr kleinen Nadel (0,07 mm), ohne Narben auf der Kopfhaut zu hinterlassen.

Die Haartransplantation hat keine besonderen Kontraindikationen, so dass es praktisch keine Einschränkungen hinsichtlich der Eignung eines Patienten gibt. Die einzige Voraussetzung ist, dass der Patient nicht unter einer Autoimmunerkrankung leidet, da diese die Annahme des Transplantats beeinträchtigen könnte. Das Endergebnis ist ca. 6-8 Monaten nach der Operation sichtbar, da ab diesem Zeitpunkt der Wachstumsgrad aller implantierten Haare beurteilt werden kann.

Für diejenigen, die sich keiner Transplantation unterziehen wollen, existieren andere medizinische Behandlungen. Eine dieser Behandlungen ist das bereits erwähnte Platelet-Rich Plasma, das aufgrund seiner Regenerations- und Biostimulationseigenschaften bei der Bekämpfung von Haarausfall hilft. Die Infiltration dieses Plasmas erfordert einen Zyklus von einigen Sitzungen, deren Anzahl vom Spezialisten auf Basis des Ausgangszustandes des Patienten festgelegt wird.

Eine weitere Option, die Betroffenen zur Verfügung steht, ist die Biostimulation. Es handelt sich dabei um ein Verfahren, das aus der Injektion von Vitaminen und Mineralien zur Stimulierung der Reaktivierung der Haarwurzeln besteht. In diesem Fall sind mindestens 6 Sitzungen erforderlich, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Risiken und Nebenwirkungen

Komplikationen sind nur sehr selten der Fall, doch wie bei jedem Verfahren, besteht auch bei diesem die Möglichkeit von Nebenwirkungen, welche sich jedoch in der Regel auf folgende beschränken:

  • Infektion um die implantierten Haarfollikel
  • Kleine Narben im Spenderbereich
  • Narben

Es ist jedoch zu beachten, dass Narben normalerweise von Haaren bedeckt werden und somit nicht sichtbar sind.

Um mögliche Komplikationen zu vermeiden, ist es unerlässlich, einen Spezialisten aufzusuchen und entsprechende Kontrolltermine wahrzunehmen.

Ergebnis nach einer Haartransplantation

Ergebnis einige Monate nach einer Haartransplantation

Ergebnisse

Bei Haartransplantationen ist die Erfolgsrate in der Regel sehr hoch. Der Großteil der Kliniken gibt an, dass zwischen 85 und 95% der verpflanzten Haare langfristig  erhalten bleiben. 

Wenn die Wahl auf medizinische Behandlungen fällt, so befinden sich die Patienten in der Regel in einem frühen Stadium des Haarausfalls. Hierbei ist zu erwähnen, dass Behandlungen wie Biostimulation und PRP in der Regel sehr wirksam sind, solange sie zum richtigen Zeitpunkt begonnen oder gar präventiv angewendet werden.

Die Ergebnisse sind in vielen Fällen nicht nur physisch, sondern auch psychisch. So führt eine erfolgreiche Behandlung in den meisten Fällen zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl und einer besseren Lebensqualität.

Häufig gestellte Fragen

  • Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse nach einer PRP-Behandlung sieht? Jeder Patient reagiert sehr unterschiedlich auf die Behandlung, doch sind erste Ergebnisse in der Regel nach 4-5 Wochen sichtbar.
  • Kann ich eine Behandlung gegen Haarausfall während der Stillzeit durchführen lassen? Es wird allgemein dazu geraten, mindestens sechs Monaten nach Ende der Stillzeit zu warten, bevor man eine solche Behandlung vornehmen lässt.
  • Kann die Menopause den Haarausfall verschlimmern? Während die Menopause für viele Frauen eine stressige Zeit für das Haar ist, können die Ursachen für Haarausfall dennoch vielfältig sein, so dass zunächst eine dermatologische bzw. trichologische Untersuchung durchgeführt werden muss, um eine klinische Bewertung vornehmen zu können.
  • Kann ein Kind unter Alopezie leiden? Ja, Alopezie ist ein häufiges Zeichen für eine Vielzahl von Krankheiten, von denen manche auch Kinder betreffen können.
  • Werden Haarimplantate von der Krankenkasse übernommen?  Da ästhetische Schönheitsbehandlungen und -operationen generell nicht von der Krankenkasse übernommen werden, ist dies auch bei Haarimplantaten der Fall.
  • Sind Mikrotransplantationen auch für die Augenbrauen geeignet? Für die Behandlung eines Mangels an Augenbrauen, stehen zwei durchaus effektive Möglichkeiten zur Verfügung. Es handelt sich dabei einerseits um Augenbrauenimplantate, die sehr gute Ergebnisse liefern und ein natürliches Aussehen bieten und andererseits um Mikropigmentierung bzw. Microblading.

Erfahrungsberichte

Ich leide jetzt schon seit meinem 38. Lebensjahr an Haarausfall und vor allem in den letzten Jahre wurde es so schlimm, dass ich endlich etwas tun musste. Ich habe jetzt mittlerweile 3 Eigenblut-Behandlungen (PRP) im Abstand von ein paar Monaten hinter mir... Kompletten Erfahrungsbericht lesen

JulianeAu - Düsseldorf (Stadt), Düsseldorf

Hallo, ich bin 54 Jahre alt und habe seit ein paar Monaten mit verstärktem Haarausfall zu kämpfen. Leider konnte mir der Arzt nicht zu 100% sagen, was die Ursache ist, er vermutet jedoch, dass es an den Wechseljahren liegen könnte... Kompletten Erfahrungsbericht lesen

PippiLangstrumpf - Kiel (Stadt), Kiel

Ich hatte seit etwa einem Jahr vermehrten Haarausfall und nach einem Besuch bei meinem Hausarzt, wurde ich zu einem Psychologen überwiesen. Ich muss dazu sagen, dass wir in den letzten 3 Jahren 3 unerwartete Todesfälle in der Familie hatten und das zusammen mit meinem stressigen Job und den Kindern, war einfach sehr viel für mich... Kompletten Erfahrungsbericht lesen

Michaela007 - Minden (Minden-Lübbecke), Minden-Lübbecke

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