Frau 32 Jahre, glücklich mit Brustvergrößerung, Wangen, Lippen, Nase und Botox

Eingriff vorgenommen Es lohnt sich
Frieda_Glueck
Wesel (Stadt) · 31.07.2018

Nach 10 Jahren wollte ich es endlich tun! Seit ich mich entwickelt habe, sah ich, dass meine Brüste nicht normal waren, sie unterschieden sich in Größe und Form sehr voneinander. Im Laufe der 17 Jahre ging ich zu einem Chirurgen, und dieser bestätigte, dass ich tubuläre Brüste hatte und dass die einzige Möglichkeit ein chirurgischer Eingriff war. Leider konnte ich mir das damals noch nicht leisten. Doch letztendlich hatte ich genug gespart und dann ging auch schon alles sehr „schnell“: als ich in die Klinik ging, wurde ich von allen über den Preis und die Bedingungen des Eingriffs informiert. Der Chirurg war super nett und ich hatte direkt Vertrauen zu ihm. Die Woche der Operation habe ich mit einem sehr schlechten und sehr nervösen Gefühl, fast ohne zu essen und sogar mit Angstkrisen verbracht. Der Tag der Operation war aufregend, ich stand total unter Anspannung. Als ich um 8:00 Uhr im Krankenhaus ankam und um 8:30 Uhr kam ich in den Operationssaal, war das Team bereits anwesend. Ich hatte noch nie zuvor eine Narkose und ich war ängstlich und neugierig zugleich. Sie informierten mich noch mal über die Anästhesie, ich war super nervös (mein Herz blieb fast stehen), aber dann kann ich mich nicht mehr erinnern, weil ich eingeschlafen bin. Ich wachte nach einer gewissen Zeit im Operationssaal auf und sie brachten mich in den Aufwachraum und ich glaube, dass ich dort nur für eine kurze Zeit war, weil es sehr hell war, also brachten sie mich in ein richtiges Zimmer und alles war großartig. Ich verbrachte die Nacht dort und am nächsten Tag, Sonntag, um 12 Uhr war ich schon im Auto, um nach Hause zu fahren. Ich bekam insgesamt 280 und 360 qcm implantiert wegen der großen Asymmetrie. Es wurde in einer Brust in der Form eines T und in der anderen horizontal geschnitten). Die Erholung verlief sehr gut, kaum Schmerzen oder Komplikationen. Am Montag musste ich wieder in die Klinik und durfte meine Brüste zum ersten mal anschauen. Sie zu sehen, zu bemerken, war irgendwie seltam. Irgendwie wie zwei steife Kugeln, die unter Druck stehen (schwer zu erklären, man gewöhnt sich an die Veränderung). Und heute ist es auch toll, das Einzige, was ein bisschen gestört hat, waren die Druck und Zerrgefühle, die man manchmal bekommt, weil sich die Prothese einnistet, aber es ist nach einer halben Minute vorbei. Morgen habe ich meinen nächsten Nachsorgetermin und bin gespannt, was der Arzt sagt. Für mich sieht es schon mal super aus!

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