Hallo! Vor 2 Wochen habe ich mir das erste Mal Hyaluronsäure in die Lippen injizieren lassen (1ml insgesamt). Ganz ehrlich…ich hätte niemals gedacht, dass es so weh tun würde!!! Die Ärztin sagte, mir dass sie es ohne Betäubung mache, da man so das Ergebnis direkt richtig sieht, weil die Betäubung auch eine Schwellung auslöst. Mir wurde eine Betäubungscreme aufgetragen, aber auch mit der hat es höllisch weh getan und kam mir endlos vor. Naja, wer schön sein will, muss leiden. 2 Tage waren meine Lippen etwas geschwollen und ich hatte kleine blaue Flecken, aber nach einer Woche war wieder alles beim Alten. Wenn ich mit der Zunge über die Lippen fahre, fühle ich kleine Kügelchen, aber das scheint normal zu sein und stört auch nicht. Ich hätte meine Lippen aber gern noch etwas voller und überlege jetzt mir etwas mehr injizieren zu lassen.

Ich wollte mir schon immer die Lippen vergrößern lassen, aber die ganzen schrecklichen Fotos im Internet haben mich lange davon abgehalten. Eine Bekannte hatte mir dann aber gesagt, dass in diesen Fällen oft Silikon verwendet wird und dass es jetzt schon ganz andere Methoden gibt. Ich hab mich dann über Hyaluronsäure informiert und weil sie anscheinend keine Nebenwirkungen hat, da es sich um einen Stoff handelt, der auch vom Körper selbst hergestellt wird, hab ich mich dafür entschieden. Weil ich gelesen hab, dass durch die Betäubung, die Lippe auch anschwillt, wollte ich den Eingriff ohne Betäubung vornehmen lassen, so dass ich sehen konnte, wie viel Hyaluronsäure ich wirklich wollte und das Ergebnis nicht durch die Betäubung verfälscht wird. Ich muss zugeben.. es hat ziemlich weh getan!! Es waren ca. 10-12 Einstiche mit einer sehr feinen Nadel, die an sich nicht weh getan haben. Was weh tat war das Einspritzen der Hyaluronsäure!!! Das Ergebnis hält um die 5-6 Monate, da die Hyaluronsäure dann vom Körper absorbiert wird, wurde mir gesagt. Und auch, dass je öfter man sich die Lippen damit unterspritzt, desto länger bleibt es erhalten. Ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis, vor allem da meine Oberlippe vorher so schmal war.. Jetzt sind beide symmetrisch und haben eine schöne Form.

Ich bin männlich und 45 Jahre alt. Ich hatte nie wirklich volle Lippen, aber mit zunehmendem Alter wurden sie immer dünner. Vor allem meine Unterlippe. Da ich auch ein rundliches Gesicht habe, war meine Schmallippigkeit umso störender. Am Ende war nur noch ein schmaler Strich sichtbar. Das sah nicht gut aus. Und gefiel mir auch selbst nicht mehr. Ich fragte meine Frau um ihre Meinung, und zu meiner Überraschung sagte sie: "Wundert mich, dass du da erst jetzt drauf kommst." Sie hatte offenbar schon seit Jahren den Eindruck, dass meine Lippen immer dünner wurden. Aber halt nichts zu mir gesagt, weil sie mich nicht damit brüskieren wollte. Ich fragte sie, was ich denn tun soll. Sie meinte, ich sollte mal ein unverbindliches Beratungsgespräch wahrnehmen. Danach könnte man ja weitersehen. Gemeinsam mit mir googelten wir Ärzte in München und studierten Websites. Wir telefonierten schließlich mit Frau Dr. Eva Maria Strobl von LIPS and SKIN Ästhetische Medizin und vereinbarten einen Termin. Diese Ärztin gefiel uns deshalb, weil sie sehr persönlich im Internet auftritt, nur mit ihrer persönlichen Emailadresse wirbt und nicht der irgendeiner "info" Email. Und die Telefonnummer auf Ihrer Website ist tatsächlich auch ihre eigene! Man ruft dort an und hat sie direkt am Apparat, sowas kannten wir bis dahin gar nicht. Und am Telefon war sie so sympathisch, dass wir einen Termin für mich vereinbarten. 14 Tage später war es soweit. Ich musste zunächst ein umfangreiches Formular ausfüllen mit persönlichen Angaben, Krankheitsgeschichte, Allergien usw. Das dauerte knapp 10min. Im Anschluss fand ein ausführliches Gespräch mit Frau Dr. Strobl statt. Sie erklärte mir, warum die Lippen mit den Jahren immer dünner werden und was man mit Hyaluronsäure dagegen tun könne. Dass es unterschiedliche Produkte gäbe mit unterschiedlicher Haltbarkeit, auch zu unterschiedlichen Preisen. Und dass der Effekt am nächsten Tag besonders deutlich sichtbar sei, weshalb ich nicht erschrecken soll. Das wäre nur, weil die Lippen zusätzlich zum Aufspritzen geschwollen wären. Den echten Effekt würde ich 1-2 Wochen nach der Behandlung sehen. Sie erzählte auch etwas von möglichen "Kügelchen", die das Hyaluron ausbilden kann, solange es nicht im Gewebe optimal integriert ist. Das könnte man ausmassieren, und sie zeigte meiner Frau und mir wie das geht. Abschließend erzählte sie uns noch alles zu Risiken und Nebenwirkungen und ich musste auf einem Aufklärungsbogen mit 4 Seiten unterschreiben, dass ich alles verstanden habe und mit der Behandlung einverstanden bin. Sie guckte sich dann meine Lippen genauer an und erklärte, was sie genau machen will. Und auf der Basis nannte sie einen Preis von 450 Euro. Ich willigte ein und unterschrieb eine Honorarvereinbarung über diesen Preis. Danach ging es ans Fotografieren. Frau Dr. Strobl machte mehrere Fotos von meinen Lippen. Für meine Patientenakte. Sodass wir später vorher und nachher das Ergebnis vergleichen können. Ich setzte mich dann in den Behandlungsstuhl und meine Frau stellte sich an meine Seite. Frau Dr. Strobl zeigte mir die Verpackung des Medikaments "Volbella", noch ungeöffnet. Sie erklärte mir, dass jede Packung eine eigene Chargennummer hat und sie diese ebenfalls in der Patientenakte dokumentiert. Falls etwas schiefgeht, dann könnten wir so auch mit dem Hersteller prüfen, warum. Sie rieb meine Lippen dann mit einer Salbe namens "Hermler" ein (oder so ähnlich). Zur lokalen Betäubung. Ich hatte ihr zwar gesagt, dass ich nicht besonders schmerzempfindlich bin. Aber sie lachte nur und meinte, das würden alle Männer behaupten. Die Betäubung würde mich nichts extra kosten und schnell wirken. Das war mir dann auch recht. Nach ca. 15 Minuten fing sie dann an, in die Lippen zu spritzen. Meine Lippen waren ganz taub. Ich spürte zwar die Einstiche, so wie man Spritzen eben spürt. Aber weh getan hat es kein bisschen. Ich wollte ursprünglich nur die Unterlippe machen lassen, aber Frau Dr. Strobl zeigte mir anhand der gemachten Fotos, dass zwei zusätzliche Injektionen in die Oberlippe deutlich besser aussehen würden. Also machten wir das auch. Der ganze Vorgang dauert nur 10 Minuten. Nach der Behandlung gab mir Frau Strobl ein Kühlkissen aus dem Kühlschrank. Das legte ich auf die Lippen, aber nur für ein paar Minuten. Dann sah sie sich kurz nochmal alles an. Und dann war es das auch schon. Sie erinnert mich beim Abschied noch einmal, dass am nächsten Morgen alles sehr voluminös aussehen würde, weil die Lippen zusätzlich zur Füllung auch noch anschwellen. Und sie lachte und meinte, das die Mädchen, denen sie die Lippen aufspritzt, dann immer ganz glücklich wären und ein paar Tage später nicht mehr so, weil die Schwellung dann weg ist und nur noch der Füller selbst zu sehen. Ich solle also nicht erschrecken, wenn ich mich am nächsten Tag in den Spiegel gucke. Genau so war es dann auch. Am nächsten Tag hatte ich mordsmäßige Lippen. Die Unterlippe war glatt doppelt so dick wie vorher. Ich war ein bisschen baff. Aber meine Frau meinte nur "super". 2 Tage später waren die Schwellungen dann weg. Das Ergebnis sah jetzt auch für mich sehr gut aus. Kein Vergleich zu vorher. Probleme hatte ich nach der Behandlung keine. Ich spürte auch keine Knubbel oder sowas in der Art. Ich hätte vom Gefühl her auch nicht sagen können, wo genau Frau Dr. Strobl in die Lippen gespritzt hat, weil meine Lippen fühlten sich überall gleich an. Auch beim Tasten. Ich hatte auch keine blauen Flecken. Obwohl Frau Strobl gemeint hatte, dass durchaus welche kommen könnten. Das ganze ist jetzt 2 Monate her. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Noch sieht alles sehr gut aus. Aber ich weiß natürlich, dass ich in nicht ganz einem Jahr wieder hin muss, um nachspritzen zu lassen. 9-12 Monate hat mir Frau Dr. Strobl bei dem verwendeten Produkt "Volbella" in Aussicht gestellt. Also mal sehen. Ich fühle mich aber so gut und die Behandlung war so einfach und schnell. Da wäre das für mich auch kein Problem, wenn ich 1-2 Monate eher wieder hin muss. Ich kann allen, die sowas machen wollen, weil sie mit ihren dünnen Lippen nicht mehr glücklich sind, nur dazu raten. Das Aufspritzen ist überhaupt kein Ding. Auch für einen Mann nicht. Das ist auch gar nichts besonderes mehr. Frau Dr. Strobl erzählte mir, dass andere Männer noch ganz andere Sachen machen lassen. Tränensäcke und so. Ich hoffe, mein kurzer Bericht hilft all jenen, die noch unentschlossen sind oder Angst vor sowas haben. Mit besten Grüßen, Axel aus München

Ich habe eine Lippenkorrektur mit Hyaluronsäure, eine Rhinoplastik und eine Brustvergrößerung vornehmen lassen. Ich hatte als Kind eine Stupsnase und mein ganzer Körper wurde in der Pupertät irgendwie unförmig und unharmonisch. Die Situation verkomplizierte sich noch mehr, weil meine vier Schwestern mich mobbten, nachdem sie sich bereits einer Rhinoplastik unterzogen hatten. Ich sagte, dass auch Frauen mit kleinen Brüsten schön wären, aber mir war das alles natürlich nicht so gleichgültig, wie ich das gerne gehabt hätte. Nicht nur das hat mich enttäuscht, sondern auch mein Selbstwertgefühl. Ich habe plastische Kunst studiert, ich habe mich leidenschaftlich für das Thema Proportionen, den goldenen Schnitt und das Schönheitsmodell im Laufe der Jahrhunderte interessiert und wie fortgeschritten die Griechen mit ihrem Schönheitskanon waren. Mit der Zeit wurde mir immer bewusster, dass ich meinem Körper zu einer harmonischen und schönen Figur verhelfen kann... schließlich gewann das ästhetische Ideal. Ich habe mich von ungefähr 17 plastischen Chirurgen beraten lassen. Ich wollte, dass meine Operationen zu einem natürlichen Ergebnis führen. Die erste Intervention war, meine Oberlippe zu öffnen und "umzugestalten". Was folgte, war die Injektion mit Hyaluronsäure. Ich war schon einmal sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Das Filling wurde von einem hervorragenden Arzt vorgenommen und die Nachsorge war hervorragend, ich hatte keine Schmerzen. Aber die Nase-OP und Brustvergrößerung in dieser Klinik waren stratosphärisch. Nach einer gründlichen Suche habe ich einen Chirurgen von internationalem Prestige gefunden. Seine Erfahrung und Prestige, waren bereits bei der Beratung ersichtlich. Ich wollte erst auch eine Korrektur am Kinn, aber er sagte mir, dass dies von meinen schönen „große Augen“ ablenken würde. Er sagte mir auch, dass er nach dem „goldenen Schnitt “ arbeitee, die er an der Hochschule für bildende Künste studiert hatte. Bei ihm habe ich letztlich die Rhinoplastik und die Brustvergrößerung machen lassen: wir haben uns für 360 ml mit texturierten runden Implantaten einer deutsch-europäischen Marke mit lebenslanger Garantie entschieden. Ich war anfangs sehr von den Medien beeinflusst und wollte ein D-Körbchen haben, aber mein Arzt hat mir gesagt, dass kein Platz für ein großes Volumen an so einem kleinen Körper sei und das Ergebnis zudem recht unharmonisch aussehen würde. Die Vorbereitung auf die Operation war sehr einfach, ich durfte 12 Stunden nichts esssen und musste vorher zum Aufmalen der Schnitte vor ort sein. Mein Vater hatte mich begleitet. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich in ein Ankleidezimmer begleitet und dann wurden ein paar Bilder aufgenommen. Später im OP war ich umgeben von einem super netten Team: zwei Krankenpflegerinnen, ein Anästhesist, mein Chirurg und ein weiterer plastischer Chirurg. Mein Chirurg sagte mir, dass er alles tun würde, was er könne und dann erinnere ich mich an nichts anderes, ich schlief sofort ein. Beim Aufwachen war ich sehr müde, hatte aber kaum Schmerzen. Das kam erst später beim Laufen, dann tat es höllisch weh. Der Stütz-BH, der die Brüste in der gewünschten Form halten soll, war unangenem und die Brüste waren geschwollen und hart wie Stein. Aber mit der Zeit wurden die Brüste weicher und heute sind sie super schön. Bei der Nase hat niemand bemerkt, dass sie operiert ist. Das preis-Leistungs-verhältnis war ausgezeichnet. Ich empfehle allen, die es in Betracht ziehen, diese Eingriffe vornehmen zu lassen! Der Schmerz vergeht, aber die Ergebnisse bleiben!

Ich bin ein 25-jähriges Mädchen mit vielen Komplexen und einer davon sind meine Lippen. Früher hatte ich kleine Lippen, die obere war praktisch nicht existent und auch etwas missgebildet. Vor ein paar Jahren begann dann meine Suche nach einer Lippenvergrößerung. Von einer solchen habe ich mir erhofft, mich besser zu fühlen. Ich habe Hyaluronsäure ausprobiert, die Behandlung empfinde ich aber im Nachhinein als Betrug! Ich ließ es mir drei Mal spritzen und der längste Effekt hielt 1,5 Monate an! Dabei hatte man mir versichert, dass es etwa 12 Monate lang anhalten wird. Was für eine Lüge! In meiner Verzweiflung suchte ich nach etwas, das endgültiger ist. Auch weil ich nicht jeden Monat 300 Euro ausgeben konnte und wollte. Ich stieß auf AQUAMID. Die Behandlung hat zwar einige positive Aspekte, aber auch einen großen Nachteil. Es können im Laufe der Zeit Komplikationen auftreten und es ist sehr schwierig, dass Aquamid wieder aus den Lippen herauszubekommen. Meine Rettung war dann Permalip. Das ist ein solides Silikonimplantat, das gar keine Nebenwirkungen hat.